Rahmenvertrag Kanalsanierung

37 Landesliegenschaften im Bereich Duisburg, Oberhausen, Essen und Mülheim an der Ruhr

  • 37 Liegenschaften: Justizvollzugsanstalten, Finanzämter Land– und Amtsgerichte, Polizeibehörden, Staatsanwaltschaften, Versorgungsämter, Stadtverwaltung
  • Zum Teil paketweise Bearbeitung mit bis zu 16 Liegenschaften
  • Planung, Ausschreibung und Überwachung der Kanalsanierungsmaßnahme
  • Bauen im Bestand und in beengten Bereichen
  • Berücksichtigung von Kampfmittelverdachtsflächen und der innerstädtischen Lage
  • Lage der Liegenschaften teilweise im Bergsenkungsgebiet
  • Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung gem. Leitlinie zur Durchführung dynamischer Kostenvergleichsrechnungen der DWA
  • Betrachtung von Sanierungsvarianten zur Regenwasserbewirtschaftung

Durchführung von Überflutungsnachweise nach DIN 1986-100 zur Gefährdungsabschätzung der schadlosen Überflutung der Liegenschaft.

Berücksichtigung denkmalschutzrechtlicher Belange hinsichtlich der Kanalsanierungsmaßnahme. Erstellung von Genehmigungsanträgen gemäß Denkmalschutzgesetzt in enger Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde und dem Auftraggeber.

Erstellung wasserrechtlicher Erlaubnisanträge für die geplanten Anlagen zur Regenwasserbewirtschaftung in enger Abstimmung mit den Entwässerungspflichtigen. Anzeige der Außerbetriebnahme von Abscheideranlagen sowie Erstellung von Indirekteinleitgenehmigungen der geplanten Leichtflüssigkeitsabscheideranlagen. Nachverfolgung der Genehmigungsanträge.

Fortschreibung der Bestandspläne und Kanaldatenbanken. Übergabe der aktualisierten Datenbestände in das Softwaresystem des Auftraggebers.